Februar 2024 bis Mai 2026

NA Südharz

  • Koordination und fachliche Betreuung mehrerer Bohrunternehmen
  • Ansprache und Begutachtung von Festgesteinskernen
  • Bewertung von geoelektrischen Messungen in Subrosionsgebieten
  • Durchführung boden- und felsmechanischer Versuche
  • Geotechnische Berichte für 180 Freileitungsmasten (380-kV-Leitung)

Die Netzanbindung Südharz, Abschnitt Süd, umfasst den Ersatzneubau der bestehenden 220-kV-Leitung durch eine leistungsfähigere 380-kV-Freileitung auf einer Länge von rund 75 km. Besondere Randbedingungen ergaben sich aus der wechselhaften Geologie des Thüringer Beckens mit Buntsandstein, Muschelkalk, Keuper, quartären Lösslehmen und Talauen sowie möglichen Risiken aus Setzungen, Subrosion/Karst und hydrologischen Einflüssen.

Jahr

Februar 2024 bis Mai 2026

Standort

Thüringen (Nordhausen bis Erfurt)

Kunde

LTB Leitungsbau GmbH

Freileitungsmaste bei Vieselbach
Luftbildauswertung einer geoelektrischen Messung
Bohrkernfoto Keuper
Bohrkernfoto Buntsandstein